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Kurzvideo: Ein Update vom Projektleiter

Auch in Zeiten der Corona-Virus-Pandemie möchte Straßen.NRW dem Informationsbedürfnis in der Region gerecht werden und Antworten auf häufig aufkommende Fragen geben. Der Projektleiter der Rheinspange 553, Rüdiger Däumer, gibt im neuen Kurzvideo-Format ein Update zum Planungsstand.

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Das Projekt Rheinspange 553

Der Ballungsraum Köln-Bonn ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt. Um die Region zu entlasten, stuft der Bundesverkehrswegeplan 2030 die Herstellung einer neuen Autobahnquerspange (A553) zwischen der A59 und der A555 mit einer Rheinquerung zwischen Köln und Bonn daher in den „Vordringlichen Bedarf“ ein. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW ist entsprechend mit der Planung der Maßnahme beauftragt.

Wo die neue Rheinspange 553 künftig genau verlaufen und wie die neue Querung des Rheins konkret aussehen könnte, ist bisher noch offen und wird unter Beteiligung der Menschen und Interessengruppen der Region in den kommenden Jahren erarbeitet.

Beteiligungs­prozess

Straßen.NRW hat frühzeitig einen intensiven, langfristigen und kontinuierlichen Dialogprozess mit Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus der Region zum Vorhaben der Rheinspange 553 initiiert. Erfahren Sie hier mehr über den Planungs- und Beteiligungsprozess!

Verfahren

Wie wird ermittelt, wo die Rheinspange 553 verlaufen soll? Wer ist an der Entscheidung beteiligt und welche Faktoren fließen in die Abwägung ein? Im Video erklären wir Ihnen kompakt in dreieinhalb Minuten, wie die Variantenfindung zur Rheinspange abläuft.

Infobrief

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