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Zwölf Irrtümer und Falschbehauptungen zur Rheinspange 553
Die Planung der Rheinspange 553 ist sehr komplex. Auch deshalb halten sich in der öffentlichen Diskussion einige Fehlinformationen. Diesen möchten wir hier mit klaren Fakten begegnen.
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Irrtum 1: „Es gibt schon eine interne Vorzugsvariante bei der Autobahn GmbH.“
Autobahn GmbH: Es gibt keine Vorfestlegung auf eine Variante! Derzeit werden alle zwölf vertiefend zu prüfenden Varianten der Rheinspange 553 gleichrangig geprüft.
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Irrtum 2: „Die Nullvariante wurde nicht geprüft, obwohl dies bei der Auswahl der Vorzugsvariante vorgeschrieben ist.“
Autobahn GmbH: Die Autobahn GmbH hat den gesetzlichen Auftrag, eine neue Autobahnverbindung zu planen.
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Irrtum 3: „Der Prozess der Variantenauswahl wird von der Autobahn GmbH auf ein gewünschtes Ergebnis hin ausgerichtet, u.a. durch die gezielte Beauftragung des Seveso-III-Gutachtens.“
Autobahn GmbH: Die Berücksichtigung der Seveso-III-Richtlinie ist im vorliegenden Planungskontext vorgeschrieben und daher keine Entscheidung, die der Autobahn GmbH freistand.
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Irrtum 4: „Das Seveso-III-Gutachten schließt eine Brückenquerung bei Godorf aus.“
Autobahn GmbH: Das Seveso-III-Gutachten stellt kein Ausschlusskriterium für eine Variante dar, auch nicht für eine Brückenquerung bei Godorf.
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Irrtum 5: „Die Industrie verhindert Tunnelvarianten.“
Autobahn GmbH: Alle Varianten werden unabhängig geprüft und bewertet. Interessensgruppen nehmen keinen Einfluss.
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Irrtum 6: „In der Verkehrsuntersuchung wurde der linksrheinische Raum nicht ausreichend geprüft.“
Autobahn GmbH: In der großräumigen Verkehrsuntersuchung wurden sowohl der links- als auch der rechtsrheinische Raum mit der gleichen Tiefe untersucht.
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Irrtum 7: „Das untergeordnete Netz wird bei der Planung zur Rheinspange 553 nicht ausreichend beachtet.“
Autobahn GmbH: Die Änderungen des Verkehrsaufkommens im untergeordneten Netz werden bei der umweltfachlichen Bewertung und den verkehrlichen Wirkungen berücksichtigt.
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Irrtum 8: „Die Autobahn GmbH hat den ÖPNV in der Verkehrsuntersuchung nicht berücksichtigt: Dessen Ausbau – und die zu erwartende Verkehrswende – machen die Rheinspange überflüssig.“
Autobahn GmbH: Die Planungen des ÖPNV und der Rheinspange 553 stehen nicht in Konkurrenz zueinander.
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Irrtum 9: „Der Radverkehr wird in den Planungen vollkommen vergessen.“
Autobahn GmbH: Rad- und Fußverkehr wird mitgedacht.
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Irrtum 10: „Die Rheinspange 553 wird sich verheerend auf die Trinkwasserversorgung der Kommunen auswirken.“
Autobahn GmbH: Es besteht keine Gefahr für die Trinkwasserversorgung.
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Irrtum 11: „Bornheim wurde nicht angemessen beteiligt, obwohl die Stadt von neun der zwölf Varianten der Rheinspange massiv beeinträchtigt wäre.“
Autobahn GmbH: Alle potenziell betroffenen Kommunen wurden von Anfang an in den Beteiligungsprozess einbezogen.
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Irrtum 12: „Der Mensch spielt bei der Planung der Rheinspange keine Rolle.“
Autobahn GmbH: Im Gegenteil: Der Mensch spielt bei der Variantenauswahl für die Rheinspange 553 eine sehr wichtige Rolle.
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Ein Tunnel

ADR-Gutachten: Gefahrguttransporte auch durch Tunnel möglich

Die Autobahn GmbH  hat ein sogenanntes ADR-Gutachten in Auftrag gegeben, in dem die Tunnelvarianten speziell hinsichtlich der Zulässigkeit von Gefahrenguttransporten untersucht wurden. Es kommt zu dem eindeutigen Ergebnis, dass die Tunnel ohne Einschränkungen von Gefahrenguttransporten genutzt werden könnten.

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Das Projekt Rheinspange 553

Der Ballungsraum Köln-Bonn ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt. Um die Region zu entlasten, stuft der Bundesverkehrswegeplan 2030 die Herstellung einer neuen Autobahnquerspange (A553) zwischen der A59 und der A555 mit einer Rheinquerung zwischen Köln und Bonn in den „Vordringlichen Bedarf“ ein. Die Autobahn GmbH des Bundes ist entsprechend mit der Planung der Maßnahme beauftragt.

Wo die neue Rheinspange 553 künftig genau verlaufen und wie die neue Querung des Rheins konkret aussehen könnte, ist bisher noch offen und wird unter Beteiligung der Menschen und Interessengruppen der Region in den kommenden Jahren erarbeitet. Im folgenden Video erklären wir, wie dieser Prozess abläuft.

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Beteiligungs­prozess

Zum Vorhaben der Rheinspange 553 hat Straßen.NRW frühzeitig einen intensiven, langfristigen und kontinuierlichen Dialogprozess mit Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus der Region initiiert. Die Autobahn GmbH führt diesen seit 2021 fort. Erfahren Sie hier mehr über den Planungs- und Beteiligungsprozess!

Variantenauswahl

Wie kamen die Planerinnen und Planer von denkbaren zu sinnvollen Varianten? Wie wurden die Zielerreichungsgrade für die Varianten ermittelt? In einer übersichtlichen Infografik und diversen Videos haben wir Ihnen diese und viele weitere Informationen aufbereitet. Zudem finden Sie in einem interaktiven Kartenmodul alle zwölf Varianten, die aktuell vertiefend geprüft werden.

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