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Warum die Rheinspange 553 wichtig ist

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Aktueller Stand

Das Projekt Rheinspange 553 befindet sich derzeit in der Phase der Vorplanung: Zwölf Varianten für einen möglichen Verlauf der Rheinspange werden vertiefend untersucht, in den Bereichen Verkehr, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Ende August 2022 wurde der dritte und letzte UVS-Abstimmungstermin mit den Trägern öffentlicher Belange (TÖBs) durchgeführt. In diesem Termin wurden die Auswirkungen aller Varianten auf den Menschen und die Umwelt vorgestellt und diskutiert. Unter Berücksichtigung möglicher Stellungnahmen der TÖBs wurde die UVS im Oktober 2022 fertiggestellt.

Daran anschließend wird aus den 12 Varianten die Vorzugsvariante ermittelt. Folgende Grafik zeigt den Prozess zur Auswahl und öffentlichen Bekanntmachung der Vorzugsvariante:

Aktuelle meldungen

Landschaft mit Bäumen und Fluss

Finale Ergebnisse der UVS liegen vor

Die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) ist abgeschlossen. Ebenso die weiteren umweltfachlichen Untersuchungen, wie zum Beispiel die FFH-Verträglichkeitsprüfung und die Kartierungen zur Fauna. Bis Ende Oktober waren die

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Das Projekt Rheinspange leicht erklärt

Der Ballungsraum Köln-Bonn ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt. Um die Region zu entlasten, stuft der Bundesverkehrswegeplan 2030 die Herstellung einer neuen Autobahnquerspange (A553) zwischen der A59 und der A555 mit einer Rheinquerung zwischen Köln und Bonn in den „Vordringlichen Bedarf“ ein. Die Autobahn GmbH des Bundes ist entsprechend mit der Planung der Maßnahme beauftragt.

Wo die neue Rheinspange 553 künftig genau verlaufen und wie die neue Querung des Rheins konkret aussehen könnte, ist bisher noch offen und wird unter Beteiligung der Menschen und Interessengruppen der Region in den kommenden Jahren erarbeitet. Im folgenden Video erklären wir, wie dieser Prozess abläuft.

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Der Planungs- und Beteiligungsprozess

Zum Vorhaben der Rheinspange 553 hat Straßen.NRW frühzeitig einen intensiven, langfristigen und kontinuierlichen Dialogprozess mit Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus der Region initiiert. Die Autobahn GmbH führt diesen seit 2021 fort. Erfahren Sie hier mehr über den Planungs- und Beteiligungsprozess!

12 Varianten werden vertiefend geprüft

Zur Ermittlung der Vorzugsvariante werden aktuell zwölf Varianten vertiefend untersucht. Verschaffen Sie sich in diesem Kartenmodul einen detaillierten Überblick über alle zwölf Varianten.

Über die Schaltflächen auf der rechten Seite können Sie eine bestimmte Variante hervorheben. Dort gelangen Sie zudem zu separaten Seiten mit Steckbriefen und detaillierten Ansichten der einzelnen Varianten. Auf diesen sind unter anderem die vorgesehenen Anschlussstellen und die Rheinquerung als Brücke oder Tunnel dargestellt.

Über die Zoomfunktion der Karte können Sie den Verlauf jeder Variante genau nachvollziehen. Setzen Sie den Haken oben links über der Karte, um Informationen zur Flächennutzung angezeigt zu bekommen.

Wichtig: Die Informationen im Kartenmodul spiegeln den Sachstand nach Abschluss der vertiefenden Raumanalyse wider. Die finalen Ergebnisse der UVS finden Sie hier und in unserer Mediathek im Unterpunkt Gutachten. 

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